[USK-12] DearS Survival ore Die (crossover)

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    • [USK-12] DearS Survival ore Die (crossover)

      Title: DearS Survival ore Die

      Author: GameNAtore

      Serie: Crossover (DearS und Metroid)

      Teil: (hab keine Arnung was das bedeuten soll)

      Gerne:
      Comedie, Drama, Action, Sicnce Fiction

      Rating: Pg-13

      Inhalt: Wir schreiben das jahr 2016. Die Lage in Japan hat sich nach der grossen Inversion gelegt. Leider ist die große Fina immer noch tot. Jedenfalls, sind die DearS von allen früheren Pflichten entbunden und können nun entlich ganz frei leben.
      Die DearS Ren (renrennagusaranrenshiia Runrunnren Nakora) und ihr Geliebter (früher Gebieter) Takeya leben nun ein fast unabhängiges und glückliches Leben.
      Miu ist immer noch in Takeya verliebt und versucht ihn immer noch ihregtwie auf seine Seite zu locken. Doch plötzlich stürtzt ein Meteor auf die Erde, diereckt in das DearSschiff , was nun wieder auf dem Meer steht, und der Inhalt dieses Meteorieten, der sich als Kapseljäger entpupt...ist mehr als gefährlich.

      Hinweise:Ich wärde es wie bei meinen anderen FFs auch amchen. ich schreibe immer ein kapitel und immer ein kapitel danach. Wartet einfach nur ab, okay?


      Kapitel 1: Wenn die Sterne vom Himmel regnen
      Es war ein ganz normaler Tag in Takeyas Arpartment. Er schaut etwas Fern, während Ren für ihn das Abendessen zubereitet.
      PLötzlich klingelt das Telefon. "Ich geh schon rahn, meine Liebste", sagte Takeya, erhob sich von seinem Sitzkissen, ging zum Telefon und hebt den Aperat ab. "Hallo?", antworete Takeya am Aperat.
      Auf der anderen Leitung, war niemand anderes als sein alter und lüsternder Freund Hikoro : "HALLO TAKEYA ALTES GAUS!!!!!!!!!! WIE GEHTS, MENSCH?!?!?!?!?!", brüllte Hikoro's Stimme aus dem Aperat.
      Takeya antworetet etwas verlegen: "JA, alles gut soweit. Die Geschäfte laufen wunderbar. Bisher haben wir nur wenige Verluste gemacht."
      Hikoro interesieret das alles nicht sondern brüllte noch lauter in den Aperat: "DÜRFTE ICH MAL BITTE BITTE BITTE FÜR EINE MINUTE MIT REN SPRECHEN?!?!?!?" Es war wie immer, wenn er anrufte, er wollte sich einfach nur an Ren's Stimme aufgeilen.
      Takeya hielt Ren den Höhrer hin und sagte: "Telefon für dich. Ist wieder Oihiko. Ich übernehme mal das Koche, okay?"
      Ren nickte nur glücklich und hielt den Aperat an ihr Ohr, und ging ins Nebenzimmer.
      Heute kochte Ren einen Eintopf aus Karoten , Spargel und anderem Gemüse. Takeya musste nur die Brühe umrühren und darauf aufpassen, das das Ding nicht anprennt. Ren war woll schon mit dem Gespräch fertig und schaute jetzt selbst Fernsehn. Nach einer kleinen Weile leutete die Klinge an der Haustür.
      Takeya lässte dafür für einen Augenblick den Eintopf da liegen und ging zu Tür und machte sie auf. Dahinter war eine wunderschöne DearS, aber nicht so schön wie Ren, mit dem Namen Miu. Sie sagte nix und fiel Takeya diereckt in die Arme.
      Sie hatte dabei einen Blumenstrauss in der einen, und eine Handtasche in der anderen Hand.
      Sie liess ihn fest umarmt in ihrer Gegenwart und sagte dann: "Ich hab dich so vermisst, Takeya." Sie war die ganze Zeit schon roter als eine reife Tomate.
      Ren hat das woll mitangesehen, denn sie hielt sich die Brust an ihr Herz und blickte mit dem Gesicht nach unten. Sie war darüber tief in ihrem Inerren sehr traurig. Und aufeinmal, als sogar schon Miu zu einem Kuss ansetzten wollte, schoss ein Stern direckt an der Erde vorbei. Dann erschien noch einer, und darauf noch einer. "Wow, habt ihr das gesehen?", fragte Takeya mit einer verwunderten Miene.
      "ich habe es zwar nicht gesehen, aber ich ahbe etwas gespürt", antworetet Ren mit einem etwas traurigem Tonfallt und Miu nickte nur.
      Doch ürplötzlich, wie aus heiterem Himmel, ertönte ein verf***t lauter Knall, denn man auch meherer Lichjahre klar udn deutlich gehört ahben muss. SO EINEN KNALL HAT DIE MENSCHHEIT NOCH NIE ERLEBT.
      DAS WAR EIN ÜBERURKNALL. DAS HAT GESCHEPPERT, DAS ALLE FENSTER IN DER GANZEN STADT ZERBRACHEN UND ZU BODEN VIELEN.
      DAs Gereusch was dabei enstaht, klang wie eine Art Wranung in Takeya's Ohren. Als die Drei sich wieder einiger Massen vom Lärm gefangen haten, erblickte Miu Rauch vom Raumschiff.
      Sie nahm Takeya in ihre Arme und flog mit ihm davon , ohne ein einziges Wort zu weckseln. REn merkte es auch, rannte aus dem Arpartment und folgte Miu in der Luft.
      Als sie am Schiff angekommen waren, waren auch dutzende DearS und Menschen darum versammelt. Ein Loch klappte im oberen Teil des Schiffes und aus dem Loch loderten gefährliche Feuerzungen, die nur darauf wartete sich auszubreiten, damit sie die Stadt mit ihrem totbvringendem Artem anstecken konnten. Plözlich ging die Tür des Haupteingangs auf. Ein Umriss eines Wesens erschien.
      Es hate zwar zwei Beine und Zwei Hände, aber es war definitief kein Mensch oder DearS. Plötzlich schrie das Wesen. Es zückte zwei normale Erden Magnumguns und feuerte wie wild Löcher in die Luft. Dabei traff er auch ein par Pasanten, mal leicht, mal sogar lebensbedrohlich. Dann wucksen aus seinem rücken schwingen. Das Etwas schrei nocheinmal einen markerschütterden Schrei aus, bevor es davonflog.
      Ren, Takeya und Miu konnten es nicht glauben, was sie soeben sahen. Plötzlich kamm Zaki, mit der verletzten Rubi in den Armen aus dem Schiff heraus. Dahinter folgt, die tot geglaubte Fina , in ihren Armen hält sie Nia. Als die anwesenden DearS, Fina warnahmen, jubbelten alle Dears drauf los.
      Auch Miu und Ren jubelten, und ihrgetwann auch die Menschen.
      Nur, was war das für ein Wesen was sie gesehen hatten? Die Antwort darauf...im näcksten Kapitel^^ (Hoffe mal es gefällt euch)
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      Kapitel 2: DerJäger und das liebe Vieh
      Einen Tag danach, wachte Takeya in seinem Arpartment auf. Neben ihm lagen, an ihn gekuschelt, Miu und Ren. "Miu, hat woll bei uns übernachtet", dachte er bei sich und ging in die Küche um sich was zu Essen zu machen.
      Doch der Kühlschrank war leer. "WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!", schrie Takeya auf. Miu und Ren erwachteten almehlich von dem Lärm und gingen in die Küche wo Takeya mit offendem Mund den leeren Kühlschrank anstarrte.
      "Oje",sagte Ren; "Wo ist das ganze Essen?"
      Sie ging zu ihrem eigentlichem Schlaffplatz, einem Schrank, und sah hinein. Normalerweise war dort ein Lager von Melonenbrötchen, doch als sie hinein sah, war der gesammte Teil des Schrankes leer. "Jemand hat meine süßen Melonenbrötchen aufgegessen", heulte sie los. "Keine Panik , Mensch", reckte sich Miu auf: "Ich hab noch etwas in meiner handtaaaa....ES IST WEG!!" Sie schrillte entsetzt diesen Satz raus als sie in ihrer Handtasche krammte, um offensichtlich was zu essen rauszuhollen, doch die Tasche war genauso gähnent leer wie der Kühlschrank.
      "MEIN PORTMONAY!!!!!!!!!!!!!!!!!!", schrie sie auf, als sie auch merkte, das Jemand ihre Geldbörse hat mitgehen lassen. "Was für ein herzloses und grausames Lebewesen könnte nur soetwas tuhen?", fragte Ren , Takeya verzweifelt.
      Dabei lief Takeya rot an, weil Ren sich dabei an sein linkes Bein ranklammerte und zu ihm mit traurigem Blick hinaufsah. Dann hörten sie mit einem Mal erst ein Knabbern, dann ein Schlucken und dann zwei gewaltige Rölpser.
      "DAS KAMM AUS DEM KELLER!!!!!!!!!", schrie Miu entschlossen und rannte in den Kehler. Als sie dort ankamm, sah sie Nia und ein anderes, in einem Anzug gehültes Wesen, die beide woll den Kühlschrank leergereumt haben.
      Ald Takeya mit Ren, die sich immer noch an sein Bein klammerte und zu ihm aufsah, lief er erst mal vor Wut rot an und schrack, als er das andere Vieh neben Nia sitzent sah.
      Er sprang vor schreck aufund lente sich panisch gegen die Wand: "wwwwwas bbbbist du?!?!?", fragte er das Wesen. Das sagte darauf etwas komisch hinterher.
      Danach sprach er plötzlich mit Ren in der DearS Sprache. Miu stand mit fragendem Gesichtsausdruck daneben, dann wante sie sich an Nia: "Wieso hasst du das gemacht?" "Nun ja", antwortete Nia mit vollen Packen : "ich hatte Hunger und alle Läden hatten in der Nacht geschlossen. Da bin ich diesem Tier begegnet. Es war ganz ausgehungert. Also dachte ich mir, nim dir doch von einem alten Freudn was zu knabbern. Er wird schon nichts dagegen haben."
      Miu lief vor Wut blutrot an und wollte gerade zu einem üblen Schlag aushollen , als das Wesen plötzlich auf sie zu ging. Miu erschrak und fiel mit dne Knien vor Schreck zu Boden. Das Vieh sah sie offenbar wütend an und sagte dann plötzlich: "Mit Schlagen hollst du das Gegessene auch nicht aus sie heraus. " Während er, es war offensichtlich männlich, sprach, setzte er sich wieder neben Nia. "Ausserdem habe ich das Meiste von euh gegessen. Ich werde es euch schon wieder besorgen." Damit verwandelte sich die Kreatur plötzlich in eine Krähe und wollte aus dem Fenster fliegen.
      Aber bevor er wegfliegen konnte fragte Ren ihm noch: "Was bist du? warst du das Wesen was das Schiff angegriffen und viele Menschen verletzt hast?" Das Wesen antwortete darauf: "Ja, ich mache keinen Unterschied wer was ist. Ich liebe es vieleicht zu töten, aber wirklich jemandem wehtuhen wollte ich nicht. Ausserdem werden alle gut durch kommen.
      Und zu deiner ersten Frage, ich bin ein Kopfgeldjäger." Damit breitete die Krähe seine Flügel aus und flog davon. Nia saß mit staunendem Blick da und betrachtete noch, wie die Krähe wegflog. Miu machte sich nun daran zu gehen aber voher kamm noch Nia auf sie zu. Sie gab ihr, ihr Portmonai zurück. "Wo hast du das her?", fragte Miu Nia mit einem wutendem Unterton. "Du hasst es auf der Staße vergessen, niiii. Ich wollte es dir zurcük bringen und dann ist mir die Kreatur aufgefallen, nii. Jetzt hast du es wieder und guten tag noch, ni. "
      Damit rannte sie aus dem Arpartmenthaus und ging duch die Stadt, immer weiter mit dem ni. "Ich geh dnn mal", sagte Miu mit rotem Kopf. "Okkkkay. mmmmach nur Miu. kkkkeiner wird dich aaaufhhhalten", stoterte Takeya immer noch vor Schrecken. Ren krabbelte auf allen vieren zu ihn und umklammerte mit viel Charm seine Beine: "ich kann dich beruhigen, Takeya." "Heute nicht", bekomm Takeya gerade noch mal so raus, bevor er sich aufrapelte und Miu die Hand zum Abschied gab.
      Während Miu nach HAuse ging, starte sie nur noch , mit rotem Gesicht, auf die Hand, die Takeya geschüttelt hatte. "Ich weiss was du willst." Ein stimme drang aus einer Gasse. In dem Schwarze erkannte Miu 2 rot glühende Augen. "Wer bist du und was willst du?", fragte Miu mit etwas ängstlicher Mine. Die Person im Schatten antworete: "Ich weiss, das du mit diesem Takeya nur zusammen seihen willst. Ich kann dir dabei helfen." "Sicher?", fragte Miu misstrauisch. "Ja", antworetet die Person: "folg mir einfach und ich sag dir wie."
      Daraufhin, folge Miu der geheimniss vollen Person in den Schatten. Was war das nur für ein Wesen und was hat es woll mit dem Kopfgeldjäger auf sich? Diese Fragen werden hoffentlich im näckstem Kapitel beantwortet.^^
    • Kapitel 3: Die alte Leiher (Relodad)
      Nun sahs Takeya am Abend wieder mit Ren oben in seinem Arpartment. Ren hat ihre "unverdeckte Zone" etwas aufgeknüpft und kuschelte sich nun an Takeya. Als sie entlich einschlief, trug Takeya sie in ihr Bett ( der Schrank), decke sie zu, küsste sie kurz auf die Stirn und ging zur Tür und wollte etwas rausgehen.
      Doch als er die Tür aufriss, stand vor ihm die völlig nackte Ren. Sie schaute in beteurent an und sagte:"Dürfte ich jetzt mit dir den Beischlaf halten, Liebling." Takeya aber zock sie wieder, sanfter als sonst, in die Wohnung und wollte schon losbrüllen, als seine Stimme sich nochmal leckte: "Heute nicht, aber eines verspreche ich dir. Ihrgentwann, meine Süße Ren. Jetzt geh bitte schlafen." Ren geheuchte aufs Wort und krabbelte mit trauriger Mine in ihre e Decke und schlief ein.
      Nun ging Takeya aber entlich raus. Plötzlich hörte er erst aus der Ferne zwei Schüsse und dein ein kräftiges bayrisches Jodeln. "was war das denn?", dachte sich Takeya bei sich und ging weiter, als ihm etwas aus der Dunkelheit ansprang, ihn zu Boden warf und ihn durchknudelte.
      Es war Miu , diesmal in einem etwas ....sagen wir mal freizügigerem Outfit. "Oh mein liebster Takeya. Entlich ahb ich dich gefunden", sagte sie in einem glücklichem Ton. "Warum zum Teufel nochmal springst du mich so halb nackt an?!?!?", schrei Takeya sie an, aber Miu hörte ihn nicht und küsste ihn inig. Doch dann liess Miu von takeya ab und sagte plötzlich mit einem etwas ernsterem Tonfallt: "Wir sind nicht alleine." Das Wesen von damals, kamm aus der Dunkelheit hervor und jodelte belustigt darauf los.
      "Was soll das? Was dagegen wenn zwei frisch verliebte es auf der Straße küssen?!?!", fragte Miu das Wesen mit sehr lauten Ton. Das Wesen aber jodelte einfach weiter darauf los. Takeya lag einfach vor Charm erötet da. Dann hörte das Wesen auf zu jodeln und lachte laut: "Meine Fresse, wenn Ren das rauskriegt. die Arme tuht mir jetzt schon leid!" Dannach bekamm er...Lachflash Delux.Miu wurde darauf vor Wut rot.
      Doch plötzlich kamm ein anderes Wesen auf das eine Wesen zu und griff es an. Das andere Wesen werte sich prommt mit ein paar Blasterschüssen. Das andere Vieh rapelte sich noch auf und griff das Wesen an. Das aber wiederum zerteilte das Vieh blitzschnell in zwei Teile. Dann nahm er das Vieh und verbrannte es. Das Feuer war in einem etwas silbrigem Ton gefärbt.
      "Ich geh dann mal weiter udn bitte, löscht ads Feuer, okay?", sagte er noch bevor er lachent wegrannte. Takeya und Miu standen mit rotem Kopf und fragendem Gesichtsausdruck da.
      Ihrgetwann rapelte sich Takeya wieder auf, löschte kurz das Feuer, drehte sich wieder um in ging zu seinem Arpartment zurück. Immer schneller wurde er, weil er dachte, Miu würde ihn verfolgen, doch die blieb an Ort und Stelle. Als Takeya dann entlich heimkamm, lag Ren auf dem Boden, immer noch völlig nackt. "Oje, wolltest du mir etwa folgen und warst zu müde, was?", fragte Takeya der tiefschlafenden Ren.
      Dann nahm er sie in die Arme und truck sie in sein Bett in das er sich mit ihr hineinleckte und einschlief.
      Wie es weiter geht, im näcksten Kapitel^^
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      Kapitel 4: Die Wette
      Am näcksten Morgen wachte Takeya durch.....ein sher lautes Gereusch auf. Jemand hate woll in der Stadt ne Box übelst laut aufgedreht. Alle Stadtbewohner rackten sich um das Etwas, was da am Strassenrand mit einem Gethhoblaster stand und drummhertanzte.
      Takeya kamm, immer noch im Schlafanzug, näher und erkannte, das Wesen von neulich was einen Streetdance aufführte. Ren kamm, saunackt hinter ihm angedackelt und fragte mit einem müden Unterton: "Takeya, was is hier los?" Sofort ruckten alle Blicke der männlichen Zeugen auf die spliter fasser nackte Ren und....Nasenbluten Deluxe.
      Das Wesen, hob etwas von dem Blut auf, und schien es zu trinken. Danach leckte es sich das maul und tanze weiter. Aus dem Gethoblaster erschrillte übelster Beathip Hop....gefogt von J-Pop, als das Wesen den Getthoblaster ausschaltete und verschwand. Takeya und Ren haben ihn dabei nur zugeschaut, und haben garnicht bemerkt, das es schon Mittag waren, und sie immer noch draussen...halb anckt rumstanten.
      Erst als Takeya durch Zufall auf Ren's Brüste starhte, viel es ihm wieder auf und er rannte mit Ren zurück zum Arpartment. Als Takeya sich umgezogen hatte, wollte er zur Arbeit gehen, aber er bemerkte schon jetzt, das es so oder so zuspät war, um jetzt noch beim Bäcker anzutretten. Statdessen legte er sich wieder mit Ren in eine Ecke. Er hat Ren's Kopf in seinem Schoss liegen udn streichelte über ihrer langes grünes Haar, als plötzlich das Wesen vor ihm stand.
      Takeya wollte schon losschreien, verkniff es sich aber. Das wesen stand nun vor ihm und sprach: "Du hast echt Glück die Gabe zu besitzen." Danach lachte es sich in sich hinein. "Momentmal, woher wiesst du das ich..", wollte Takeya sagen, doch mit im Satz unterbrach das Wesen mit einer hastigen Handbewegung. "Ich weiss noch mehr über euch",antworetet das Wesen darauf: "aber etwas weiss ich nicht, was ich gerne wissen will. Diese Miu....Kennt sie einen Typen namens Platos?" "Ich weiss es nicht": antwortet Takeya knapp und sah dann mit verliebten Gesichtsausdruck wieder runter zur schlafenden Ren. Ren machte darauf die Augen auf und sah direckt in Takeyas Augen. So lagen sie nun eine Weile lang.
      Aus Spass , ging das Wesen an den Kühlschrank, holte Fanta und schlürfte es, während er das Zenario beobachtete, als würde er einen Blockbuster sehen. Dann küsste Ren, Takeya innig. Als es vorbei war fragte Ren das Wesen: "Warum bist du hier auf der Erde?"
      Das Wesen schaute Ren etwas verirrt an und antwortete dann: "Eine Wette mit anderen Kopfgeldjägern. Das ist etwas kompliziert. Aber ich erkläre es mal so. Wir waren zu 7. und ahben gegenseitig um einen riesigen Berg von Schätzen gekämpft. Als wir heausfanten, das es so nicht weiter gehen kann, schlossen wir eine art Packt ab. Wir suchten uns euren Planeten in der nähesten Parallele aus und ginge je auf einen Kontinet. Wer als letzter übrigbleibt bekommt die Beute.
      Ich glaube, Takeya und Miu ahben mit angesehen, wie ich den Griestist, Faru niedergemäzelt und verbrannt habe (siehe Kapitel 3). Damit sind mit mir nur noch 6 im Rennen." Damit ging er zur Tür, doch bevor er gehen konnte stellte Ren ihm noch eine Frage: "Wie heisst du?" "Maximus", antwortete er: "Auf meinen Kopf sind um gerechnet 99,834 miliarden Yen ausgesetzt. Aber sagt das bitte keinen weiter. Ich will euch nicht wirklichg weh tuhen. " Damit öffnete er die Tür raus aus dem Arpüartment und im näcksten Augenblick war er verschwunden.
      Takeya's Augen waren weit aufgerissen, als fürchtete er sienen nahem Tot. Dann lächelte Ren und fragte Takeya: "Wie wäre es heute mit Beischlaf?" "Nnnnein, heute nich...", stoterte Takeya und half sich mit letzter Kraft ins Bett.
      Wie es weitergeht, im näcksten Kapitel^^
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      Kapitel 5: Alte Bekannte und neue Probleme
      Am näcksten Morgen wachte Takeya wie immer neben Ren auf. "Sie hat sich woll wieder in mein Bett verkrochen", dachte er sich noch nebenbei und stand auf um sich Frühstück zu machen und sich die Zähne zu putzen. Normalerweise war Ren dann schon wach, wennn er sich daran machte aufzustehen, aber heute schlief sie sehr friedlich. Danach zock er sich an und ging zu seiner Arbeit. Wie es schien, kamm er diesmal ausnahmsweisse pünktlich. Als er mit der Arbeit fertig war, ging er wieder nach Hause aber traf auf dem Weg einen alten Bekannten.
      Ki kamm ihn entgegen und lächelte ihn an, als würde er in Takeya verliebt sein. Takeya wurde darauf rot. Er hate selbst keine Erklärung dafür, er fand nur, das Ki so aussah wie ein weiblicher DearS, obwohl er männlich war. "Was dagegen wenn wir wieder ne Melonensoda trinken gehen", fragte er Takeya und liess seinen Kopf dabei senken. Takeya streichelte daraufhin seinen Kopf und antwortete: "Okay. Wie in alten Zeiten." Als sie dann in ihrere Stammbar waren, lief alles wie damals ab. Takeya'S und Ki'S Konversationsaufnahme dauerte wieder unheimlich lange. Ki wollte gerade etwas sagen, als Maximus durch die Tür kamm und sich an einen Tisch an der Bedinung setzte.
      "Führen sie auch Blutige Steaks?", fragte er die Bedinung. Diese bejahte es, mit einem Nicken. "Okay", antwortete Maximus in einem komischem Unterton: "Dann bringen sie mir ein rohes Steak und ein leeres Bierglas." Die BEdinung erfüllte seinen Wunsch und er bezahlte auch gleich dafür. 1000 Yen.
      Aber, ansaht das Steak selbst zu grillen und sein eigenes Bier in das Glas zu schütten, nahm er das Steak und fringte das Blut über dem Glas aus. Danach schlang er das restliche Fleisch runter und trang das Blut. Ki's Augen waren mit Angst erfüllt. Takeya ging zu Maximus und fragte: "Was soll das werden?" "Ich trinke, was sonst?", antwortete Maximus bestimmt. Takeya ging wieder zu Ki und sagte: "Der hat sie nich mehr alle." Als hätte er das Getuschel von ihm gehört schrei Maximus laut auf: "KORRECKT!!" Ki und Takeya erschraken.
      Plötzlich kamm Nazuki, Takeya's kleine Schwester, in die Bar gerannt und umarmte Takeya herzlich. "BRUDERHERZ!!!!!!!!!!!! HIER BIST DU, ICH HAB DICH ÜBERALL GESUCHT!!!!!!!!!!!!", schrie sie mit glüklicher Mine. Als sie Maximsu sah, schrie sie auf, griff aber sofort mit einem üblen Kick an. Maximus aber, hielt den kick mit einer Hand auf, schmiss sie auf den Boden und als ihr Körper für kurze Zeit nach oben Flog, boxter er sie so doll in die Magengegend, das Nazuki wie eine Rackete durch das Glas, über die Strasse und danach in ein Gebeude krachte, was darauf beinah einstürtzte.
      Ki, Takeya und auch die Bedinung starten mit offendem Mündern nach draussen zu der in trümmern liegenden Nazuki. "He, keine greift mich so aus dem Hinterhalt an, süße", sagte er grinsent. Nazuki rapelte sich fast unverletzt auf und rannte auf ihn los und holte zu einem neuen Schlag aus. Aber Maximus wich aus und tratt sie gegen die TEilie. Nazuki praklte mit voller wucht gegen einen Pfeiler und wurde ohnmächtig. "Vorsichtig, ich bin Profi im Street Fighting", fügte er noch hinzu, als Nasuki aufstand und zu einem weiterem Schlag aushollen wollte.
      Wie wird der Kampf Nazuki VS Maximus ausgehen? Das und vieles mehr im näcksten kapitel.^^
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      Kapitel 6: Platos
      Spannung lag in der Luft , als Nazuki mit blutendem Kopf aufstand und mit einem entschlossendem Gebrülle auf Maximus zurasste. Doch der teleportierte sich in kürzester Zeit hinter Nazuki, und verpasste ihr einen Tritt in den Rücken. Ein lautes "Knack" war zu hören und Nazuki viel vor Schmerzen um.
      Maximus wendete sich von ihr ab und fügte noch hinzu bevor er verschwand: "Seih froh, das es nur ein Wirbelteil war. Beim näcksten Mal breche ich dir die ganze Wirbelseule." Mit diesen Worten war er auch verschwunden. Takeya rannte sofort zu seine Schwester und trug sie auf seinen Schultern in das nähest geligende Krankenhaus. Dort härtschte aber auch Panick. "Was ist den hier los?", fragte Ki eine Krankenschwester. "Wir versuchen krampfhaft neues Spenderblut aufzutreiben. Ihrgetetwas hat uns übernacht den gesamten Blutfohart leergetrunekn. Der einzige Zeuge stoterte etwas von einem Auseridischen", antwortete sie, und versuchte dabei möglichst ruhig zu bleiben.
      Dann erblickte die Schwester die voll mit Blut übergossende Nazuki. Sofort kammen ein paar Assistenten und leckten sie vorsichtig auf eine Trage und verschwandent rassend in einem Op Zimmer.
      Ki und Takeya warteten gut 8 Stunden, bis die Beiden reingelassen worden waren. Nazuki lag mit einem Bluttropfer verkabelt in einem Bett. Ihre müden augen blickten zu Ki und Takeya als diese entsetzt rein kammen. Daraufhin fing sie an herzhaft zu lachen und zu sagen: "Er ist woll stärker gewesen als ich dachte." Takeya wollte schon wieder losbrüllen....als.....ihr arnt es schon, Ren durch die Tür geplatzt kamm. Mit einem mal wechselte Nazuki's Stimmung und sie war ruhig. Ich lächeln, hatte sich zu einem bösen Blick entwickelt, desen Aufmerksamkeit unwollgesonen auf ren ruhte.
      Diese umarmte Takeya herzlichste und sagte leisse zu ihm: "Ich hab dich schon überall gesucht." Takeya antworete ihr aber nicht sondern wendete sich an Ki. "Pass bitte auf sie auf, ja?", sagte Takeya zu Ki bevor er mit Ren Nazuki's Zimmer verliess.
      Nazuki sah darauf Ki an und lächelte vergnügt. Zuhause war diesesmal alles etwas ruhiger. Takeya lag eingepennt in Ren's Schoss und sie streichelte samft über sein haar.
      Plötzlich leutete es und eine sehr sehr sehr tiefe Stimme brüllte: "AUFMACHEN!!!!!!!!!!" Kommischer weisse sprach er , es handelte sich um einen älteren Mann, dachte Ren, in der DearSsprache. Er brüllte die Worte immer wieder und hämmerte dabei gegen die tür. Ihrgentwann gab Ren nach und machte die Tür einen Spalt auf. Dahinter war ein dickes fettes Ungetüm. Auf seinem dicken gepanzertem Rücken rackten Diamantsplitter hervor. Nun sprach er in der menschlichen Sprache: "Guten tag. ISt eine Gewisse Miu da?" Ren erschrak erst aber antworetet dann: "Nein, wollen sie wissen wo sie wohnt?" "Ja", antwortete das Wesen etwas verlegen. Ren erklärte ihm den Weg. "Okay, also nochmals, tuht mir leid wenn ich sie gestört habe", fügte er noch hasstig hinzu. "Ist nicht schlimm", antwortete Ren freundlich.
      Das Wesen war also nun an Miu's Haus angekommen. Sie hat sich häuslich am Starnd niedergelassen und dort eine kleine Hütte gebaut. Auf dem Klingelschild stand in liebevoll verzierten Buchstaben : Ihr wohnen glücklich vereint Miu und Takeya Ikuarda
      "Die Gute hat doch nen Sockenschuss", dachte sich das Wesen bei sich und klingelte. Miu machte ihm sofort die Tür auf und sagte zu ihm: "Und? Hast du das wonach du gesucht hast?" Das Wesen antwortete grinsent: "Ja, das hab ich." Er hielt ein stück grünes Haar an den mond. "Das müssen wir erstmal klonen. dann machen wir daraus eine Berücke. Dann entführst du Ren für mich wie abgemacht und du wirst als Ren mit Takeya weiterleben. Ich benutze solange diese............Hütte als meine Basis."
      "Okay, abgemacht Platos." Platos lachte darauf los und Miu überkamm ein schlechtes Gewissen.
      Wie wird es weitergehen? Im näckstem Kapitel mehr^^
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      Kapitel 7: Ein Jäger kommt selten allein.
      Ein neuer Morgen brach an und Takeya wachte auf. Zu seinen Entsetzen stellte er fest, das Ren sich offensichtlich ausgezogen und sich direckt auf seinen Bauch...mit ihrem Bauch gelegen hat. Also schaute er direckt in ihr.......ach, ihr wisst es ja schon.
      Er verkneifte es sich mal zu schreien und gong nur entnervt in die Küche, machte sich fertig und ging raus zu seiner Arbeit. Als er angekommen war wurde er von seinem Chef mit einem ziemlich üblem Ton empfangen: "WAR DU DAS WIEDER?!?!?!?!?§" Er deutete auf die Tecke, die sonst voll mit Melonenbrötchen, und anderen Leckerreihen waren, aber diesmal war da nix.
      Nicht mal ein eiziger Krümmel. "War woll wieder einer dieser gierigen DearS, oder?", antwortete Takeya und wollte neues Brot backen als er der Ofen aufmachte, weil der woll an war. Als er darin Maximus sah, knallte er vor Schreck den Ofen zu, slitte zu seinem Chef und schrie in an: "BOSS, WARUM HABEN WIR NE LEICHE IM BACKOFEN?!?!?!?!??!!?!?" "Eine Leiche?", antwortete der Chef mit ziemlcih unglaubwürdigem Ton, ging dann aber nach dort um sich zu vergewissern, das Takeya recht hatte.
      Auch er sah Maximus und anstat den Ofen zu zuknallen sagte er zu ihm: "Los, raus da." Maximus stick aus dem glühent heissen Ofen und ging aus dem Laden raus. Takeya ging in hinterher und fragte ihn dann: "Hast du die alle aufgegessen?" "Ja, wieos denn nich?", antwortete Maximus. Der Chef bekamm dies mit und schrei in an: "DU BLEIBST HIER!!!"
      Darauf feuerte Maximus mit sehr sehr wütender Mine einen Basterschuss ab und beinah, hätte dieser Schuss den Chef getötet. "Wenn du mir noch mal sagst, was ich zu tuhen und zu lassen hab, schneide ich dir den Kopf ab und scheiss darein", drohte Maximus dem chef und ging ganz gelassen die Straße entlang, als wäre nix passiert. Darauf kamm Nia in den Laden gerad und rufte: "NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" Der Chef bekamm darauf Nasenbluten und viel um. Nia erblickte Takeya und rannte auf ihn zu nur um in so herzlichst zu umarmen, wie es keine andere kann. Jedenfalls hörte man nach einer Zeit ein paar Schüsse und schon kamm Maximus wieder reingerand: "HABT IHR NEN FAHRBAREN UNTERSTAZT?!?!?!?!?!" Takeya deutete auf ein Auto, und darauf schlug Maximus die scheibe ein, krabelte hinein und schloss den Motor kurz und rasste mit gut 250 KMH davon, dicht gefolgt von mehreren Polizeiwagen.
      Takeya seuftzte und rannte hinter der Verfolgungsjagd. Diese endete am Pier, aber Maximus rannte einfach weiter. Takeya und Nia fanden gleich zu ihm Anschluss und fragten was er getahen hätte. Darauf antwortete er mit den Worten: "Ich wollte nur mal eben ein brötchen besorgen." Darauf rannte er einfach weiter weil die Polizisten näher kammen. aber sie bekammen ihn nicht, bis er sich plötzlich ein Polizeiauto schnappte und davon sauste. Nia fragte die Polizisten: "Was hat er gemacht, ni?" Einer der Polizisten antwortete: " Er ist in einen Backwarenladen eingebrochen und hat Backwaren in Wert von gut 500.000 Yen mitgehen lassen. Ich glaube er hat das Diebesgut aufgegessen."
      "Na toll", dachte sich Takeya: "Jetzt bin ich noch in einen Diebstahl verwickelt. Bleibt mir den heut zu tage gar nichts mehr erspart?"
      Aber nun hatten sie blöderweise die Spur verloren. Aber takeya bemerkte noch etwas auf dem Pier......Hiro mit Ren am Strand. Sein Blut kochte beim Anblick. Hiro sah aufs meer und fragte ren dann: " Liebst du Takeya wirklich so sehr?" "Ja"; antowrtete sie. Plötzlich bepte das Wasser und es dauchte etwas riesiges metal Schlangen haftes auf. Hiro nahm Ren sofort in seine Arme und haute mit ihr ab, bis plötzlich Raketen aus dem Hunterleip des Wesen kammen und auf Hiro zielten. Takeya warf sich dagegen, aber anstat, das die Raketen explodoiereten , rammten die Raketen Takeya in die Luft.
      Plötzlich höffnete das Wesen rot glühende Augen und sprach etwas. Plötzlich tauchte Maximus auf, mit einer Waffe....aus Teilen eines Polizeiautos. Damit feuerte er auf das Biest los. Es war ein Trommelfeuer der Superlative. Hiro sagte dann aber: "FEUER EINSTELLEN! TAKEYA IS DA OBEN!!" "SCHEISS DRAUF": antwortete Maximus: "WENN DAS VIECH HOCH GEHT, NEHME ICH IHN EBEN MIT". Plötzlich leuchtete das Dreieck auf Ren's Stirn udn Takeya kamm, ohne Racketen,auf sie zugeschweppt und die Raketen exlodoerten beim Kontackt mit der Schlange.
      Ihrgetwann kamm ein kleines hässliches Viech aus der Schlange geschleudert und landete vor Maximus Füssen. "Hallo, Ralf", sagte Maximus ganz schaden froh. "Hey alder, man, mach keine Scheisse", antwortete Ralf und wollte wegrennen, als Maximus in mit einem Blasterschuss tötete. "Da waren es nur noch 5.", sang Maximus vor sich hin und haute schnell ab. Hiro übergab Ren wieder Takeya un d rannte auch schnell weg , bevor er von takeya eins aufs Maul bekommt. Als sie wiedfer zuhause waren, war Ren unter der Dusche. Plötzlich sah sie einen Schatten an der Wand, der Schatten grif nach ihr und verschwand.
      Wie es nun weiter geht im näcksten Kapitel.
    • [USK-12] DearS Survival ore Die (crossover)

      Kapitel 8: Ein unerwartere Besuch...und....ein haufen Mist
      Vorwort: JUHU ENTLICH SCHREIBE ICH MAL WIEDER WEITER ^^"

      In der Abdewanne stand nun Miu als Ren verkleidet. Ihre Brüste haten dieses Mal genau die gleich grösse wie die von ren und ihre Haare wurden von einer Perücke verdeckt, die so geschnitten war wie Ren's haare. "Und, hast du gelernt?", fragte Platos, der einen ziemlich grossen beutel in der einen und etwas anderes in der anderen hand hatte.
      "Na klar", antwortete Miu und zwar so, als ob sie nach ren glang. In diesem Augenblick, verschwand Platos im Schatten udn Takeya rief: "Hast du etwas gesagt?"
      Miu wurde ganz rot und sprach dann etwas verlegen: "Nein, nix." Es war abend draussen und man hörte wie der regen auf das Dach prasellte.
      Plötzlich aber kligelte es an der Tür. "Ich mach schon auf", sagte Takeya zu der vermeitlichen ren unter Der dusche, stand auf und machte die Tür auf. Etwas...ziemlich nacktes sprang ihn an und erwiderte: "Oh Mein Gebieter!!!!!!!!!!!! WIE SEHR HABE ICH DICH VERMISST!!!!!!!!!!!!!!!!!!" Takeya Erkannte die Stimme " WAS SOLL DAS GINA?!?!?!?!?", schrei er.
      Gina war ein etwas junges und vohrallem lebhaftes DearS Mädchen. Sie war völlig nackt und zeigte sich ihm voller Scharm. Und denn noch überkamm Takeya ein mulmiges Gefühl bei der Umarmung. Höckstwahrscheinlich wegen ihrer äussersest prallen Melonen^^.
      Jedenfalls liess Gina von takeya ab und zock sich schnell ein T-shirt drüber, was so auf dem Boden lag. dann ging sie dort hin wo ihr früherer Schlafplatz war und schlief dort augenblicklich mit etwas wütender Miene ein.
      "Steht die etwa auf dich?", tratt eine Stimme aus der dunkelheit des Zimmers hervor. Takeya antwortete etwas stammelnt: "Glaaaube ich eher nicht und wer bist du?" Als er die Worte zuende gesgat hatte, kamm aus dem Schatten Maximus angetappst und sah sich in seinem Zimmer um.
      "Was für ne Absteige", kommentierte Maximus Takeya's Wohnung mit einer eher anekelnden Miene. Takeya hätte den Kerl am liebsten aus der Wohnung geworfen, doch als er wieder daran dachte wie S#schwer er seine Schwester verletzt hatte, bekamm er die Panik und schliech sich, gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz leisse ins Bad, wo sich "Ren" gerade dabei war sich abzutrocknen.
      "Ren" überkamm ein Gefühl einer besonderen Zuneigung, als sie Takeya ins Bad mit einem vom Angst gebräcktem gesihctsausdruck rein schleichen sah und vor sich die Tür verschloss.
      Darauf keuchte er vor Schrecken. Maximus aber schrie: "OKAY BIN SCHON WEG!!!!!!!!!!!" Und scheinbar war er mit einem wusch verschwunden. Takeya wollte gerade den Schlüssel nehmen und ihn wieder ins Schloss stekcne als "Ren" in nahm und in im ihrem Dekute verstauhte. "Wenn du ihn wieder haben willst, musst du mich schon glücklich stimmen, Gebieter", flüsterte "Ren" Takeya ins Ohr, der darauf vor Charm erötete.
      bevor er aber zum üblichem Programm anstezte hörte man von draussen meherer SChüsse und einen fürchterlich klingenden Schrei. "Ren" lengte aber ab und küsste Takeya inig und danach...tja...die haben es getahne....AUF DEM BADEZIMMERBODEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Am näcksten morgen war Takeya schweisstüberströmmt vom plötzlichem Ackt mit "Ren". Er wollte sich den Schlüssen nehmen, dann sah er aber das "Ren" weg und die Tür bereits offen war. So ging er in die Küche, wo "Ren" Takeya schon sehr viel bereit getsellt hatte und sitztent auf ihm wartetet. Gina ass ohne sich bitten zu lassen wie eine Irre und sprang sich danach an Takeya's Hals.
      Miu spürte eine ungeheurer Wut in sich aufkommen und ballte ihre Hände krampfhaft zu feusten.

      Zwischenspeichern. An dem Kapitel wir später mal gearbeitet, okay?