World Cat Day am 8. August

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    • World Cat Day am 8. August



      Am 8. August war der World Cat Day, den wir mit einem 4-stündigen großen Special begangen haben. Hier jetzt noch einmal alle Infos zum Nachlesen! :D

      Besonders häufig wurde nach den Charts gefragt. Also, hier noch einmal alle Plätze:

      109. Alex aus: "Madagascar" (0 Punkte)
      108. Battle Cat aus: "He-Man and the Masters of the Universe" (0 Punkte)
      107. Bonkers aus: "Bonkers - Der listige Luchs von Hollywood" (0 Punkte)
      106. Cat in the Hat aus: "Dr. Seuss" (0 Punkte)
      105. Cat Marple aus: "TKKG - Der Club der Detektive" (0 Punkte)
      104. Catbert aus: "Dilbert" (0 Punkte)
      103. Catwoman aus: "Batman" (0 Punkte)
      102. Doraemon aus: "Doraemon" (0 Punkte)
      101. Eek! Der Kater aus: "Eek! Der Kater" (0 Punkte)
      100. Felix der Kater aus: "Felix der Kater" (0 Punkte)
      99. Fritz the Cat aus: "Fritz the Cat" (0 Punkte)
      98. Gastons Katze aus: "Gaston Lagaffe" (0 Punkte)
      97. gestiefelte Kater aus: "Grimms Märchen" (0 Punkte)
      96. Guido Casanova aus: "Samurai Pizza Cats" (0 Punkte)
      95. Henrys Kater aus: "Henrys Kater" (0 Punkte)
      94. Jake aus: "Die Katze aus dem Weltraum" (0 Punkte)
      93. Jibanyan aus: "Youkai Watch" (0 Punkte)
      92. Kater Karlo aus: "Micky Maus" (0 Punkte)
      91. Katze mit Hut aus: "Augsburger Puppenkiste" (0 Punkte)
      90. Kosmo-Katze aus: "Dr. Snuggles" (0 Punkte)
      89. Krummbein aus: "Harry Potter" (0 Punkte)
      88. Kuro aus: "Cyborg Kuro-chan" (0 Punkte)
      87. Leo aus: "ThunderCats" (0 Punkte)
      86. Mrs. Norris aus: "Harry Potter" (0 Punkte)
      85. Polly Ester aus: "Samurai Pizza Cats" (0 Punkte)
      84. Rita aus: "Animaniacs" (0 Punkte)
      83. Romy aus: "Um die Welt mit Willy Fog" (0 Punkte)
      82. Scratchy aus: "Die Simpsons" (0 Punkte)
      81. Shir-Khan aus: "Das Dschungelbuch" (0 Punkte)
      80. Snowbell aus: "Stuart Little" (0 Punkte)
      79. Sokrates aus: "Le Chat" (0 Punkte)
      78. Speedy Gorgonzola aus: "Samurai Pizza Cats" (0 Punkte)
      77. Superkater aus: "Superkater" (0 Punkte)
      76. Tiger aus: "Feivel der Mauswanderer" (0 Punkte)
      75. Timber aus: "Diddy Kong Racing" (0 Punkte)
      74. Willy Fog aus: "Um die Welt mit Willy Fog" (0 Punkte)
      73. Winston Churchill aus: "Friedhof der Kuscheltiere" (0 Punkte)
      72. Billy the Cat aus: "Billy the Cat" (5.74 Punkte)
      71. Echo das Krätzchen aus: "Der Schrecksenmeister" (5.74 Punkte)
      70. Feuerpfote aus: "Warrior Cats" (5.74 Punkte)
      69. Kater Mikesch aus: "Augsburger Puppenkiste" (5.74 Punkte)
      68. Lucy aus: "Bim Bam Bino" (9.08 Punkte)
      67. Nyan Cat aus: "Nyan Cat" (9.08 Punkte)
      66. Pokus aus: "Fantasy Life" (9.08 Punkte)
      65. Pussy aus: "Pussy" (9.08 Punkte)
      64. Rigodon aus: "Um die Welt mit Willy Fog" (9.08 Punkte)
      63. Tigger aus: "Winnie Puuh" (9.08 Punkte)
      62. Sylvester aus: "Bugs Bunny" (9.91 Punkte)
      61. Charmian aus: "Pokémon" (12.11 Punkte)
      60. Psiau aus: "Pokémon" (12.11 Punkte)
      59. siamesischen Katzen aus: "Susi und Strolch" (14.12 Punkte)
      58. Findus aus: "Pettersson und Findus" (15.57 Punkte)
      57. Stimpy aus: "Ren und Stimpy" (18.17 Punkte)
      56. Kimba aus: "Kimba, der weiße Löwe" (21.31 Punkte)
      55. Alt-Deuteronimus aus: "Cats" (21.8 Punkte)
      54. Schneeball II aus: "Die Simpsons" (21.8 Punkte)
      53. Neko Majin aus: "Neko Majin" (23.9 Punkte)
      52. Kira aus: "Kibo.FM" (Katze von Zero & Kari)" (23.9 Punkte)
      51. Minka aus: "Schmitz' Katze" (24.65 Punkte)
      50. Katzen-Mario aus: "Super Mario 3D World" (30.28 Punkte)
      49. Mausi aus: "Goofy und Max" (30.88 Punkte)
      48. Lucifer aus: "Cinderella" (33.91 Punkte)
      47. Lucky aus: "ALF" (36.33 Punkte)
      46. Spot aus: "Star Trek" (36.33 Punkte)
      45. Paulchen Panther aus: "Der Rosarote Panther" (37.59 Punkte)
      44. Raikou aus: "Pokémon" (38.66 Punkte)
      43. Mauzi aus: "Pokémon" (39.49 Punkte)
      42. Bob der Streuner aus: "Bob der Streuner" (42.07 Punkte)
      41. Azrael aus: "Die Schlümpfe" (45.42 Punkte)
      40. Grumpy Cat aus: "Grumpy Cat" (48.35 Punkte)
      39. Figaro aus: "Pinocchio" (48.44 Punkte)
      38. Garfield aus: "Garfield" (48.44 Punkte)
      37. K.K. aus: "Kibo.FM" (Katze von Chikorita)" (51.15 Punkte)
      36. Katzenbus aus: "Mein Nachbar Totoro" (54.18 Punkte)
      35. Diego aus: "Ice Age" (54.5 Punkte)
      34. Entei aus: "Pokémon" (66.61 Punkte)
      33. Jiji aus: "Kikis kleiner Lieferservice" (66.61 Punkte)
      32. Tom aus: "Tom und Jerry" (70.46 Punkte)
      31. Scar aus: "Der König der Löwen" (76.3 Punkte)
      30. Thomas O'Malley aus: "Aristocats" (80.73 Punkte)
      29. CatDog aus: "CatDog" (90.83 Punkte)
      28. Francis aus: "Felidae" (96.57 Punkte)
      27. Shampoo aus: "Ranma 1/2" (96.8 Punkte)
      26. Suicune aus: "Pokémon" (103.07 Punkte)
      25. Meister Quitte aus: "Dragon Ball" (108.81 Punkte)
      24. Heathcliff aus: "Heathcliff" (109 Punkte)
      23. Juliano aus: "Rock'n'Roll Kids" (109 Punkte)
      22. Katy aus: "Unico - Das phantastische Abenteuer eines Hörnchens" (109 Punkte)
      21. Leonie Löwenherz aus: "Sesamstrasse" (109 Punkte)
      20. Hobbes aus: "Calvin und Hobbes" (114.74 Punkte)
      19. Felilou aus: "Pokémon" (121.11 Punkte)
      18. Baghira aus: "Das Dschungelbuch" (127.17 Punkte)
      17. Mochi aus: "Baymax" (130.8 Punkte)
      16. Humbert von Gikkingen aus: "Das Königreich der Katzen" (132.9 Punkte)
      15. Grinsekatze aus: "Alice im Wunderland" (138.58 Punkte)
      14. Hello Kitty aus: "Hello Kitty" (142.91 Punkte)
      13. Aslan aus: "Die Chroniken von Narnia" (146.37 Punkte)
      12. Al Katzone aus: "Chip & Chap - Ritter des Rechts" (163.5 Punkte)
      11. Puss in Boots aus: "Shrek" (169.29 Punkte)
      10. Diana aus: "Sailor Moon" (170.99 Punkte)
      9. Simba aus: "Der König der Löwen" (178.45 Punkte)
      8. Simon's Cat aus: "Simon's Cat" (190.05 Punkte)
      7. Mika aus: "Kibo.FM" (Katze von Zero & Kari)" (208.6 Punkte)
      6. Oggy aus: "Oggy und die Kakerlaken" (257.36 Punkte)
      5. Chi aus: "Kleine Katze Chi" (287.32 Punkte)
      4. Artemis aus: "Sailor Moon" (298.15 Punkte)
      3. Luna aus: "Sailor Moon" (459.06 Punkte)
      2. Bubsy aus: "Bubsy" (926.5 Punkte)
      1. Gatomon aus: "Digimon" (1000.5 Punkte)

      Und außerdem unsere viel zu vielen Katzen-Infos:

      Katzen im Anime

      Miau! In den folgenden drei Spotlights stellen wir euch Katzen, Katzen und Katzen vor! Aufgeteilt auf drei Themenbereiche: Katzen im Anime, Katzen bei Nintendo und Katzen bei Disney. Dabei können wir vor allem im Anime-Bereich auf gar keinen Fall alle nennen, denn es gibt einfach viel zu viele Animes mit viel zu vielen Katzen. Deshalb beschränken wir uns bewusst auf speziell die Katzen, die auch in den Katzen-Charts zur Wahl standen - vielleicht habt ihr ja eine von ihnen an die Spitze gevoten?

      Ob es einem gefällt oder nicht, aber eine der bekanntesten Anime-Katzen ist Hello Kitty. Man muss die Serie nicht mögen, wenn man nicht gerade ein 5-jähriges Mädchen ist, aber der Erfolg des Franchise (der locker an den Erfolg von Pokémon heranreicht), ist einfach nur überwältigend. Genau so, wie es in Japan die Pokémon Center gibt, gibt es nämlich auch Fachgeschäfte speziell für Hello Kitty-Merchandise. Hello Kitty selbst - ja, das "Hello" gehört zu ihrem Namen - ist ein weißes Kätzchen mit einer roten Schleife am linken Ohr. Entworfen wurde sie von Yuko Shimizu, die ein großer Fan der Katzen aus "Alice im Wunderland" ist. Vermarktet wird das Franchise von Sanrio. Viel Handlung steckt allerdings nicht dahinter, der Anime erzählt einfach nur kindgerechte Kurzgeschichte. Gemäß der offiziellen Charakterbeschreibung wurde Hello Kitty am 1. November geboren und lebt mit ihren Eltern und ihrer Schwester Mimmy in London.

      Eine weitere Kultkatze ist der Katzenbus aus "Mein Nachbar Totoro" - ebenfalls ein Kinderfilm, aber im Gegensatz zu "Hello Kitty" wird er auch von erwachsenen Anime-Fans gerne gesehen. Kein Wunder, immerhin stammt der Film aus dem Studio Ghibli! In Japan kam er 1988 ins Kino, in Deutschland erst 2014, nachdem er aber bereits 2007 auf Super RTL lief und ein halbes Jahr später auf DVD erschien. Der Katzenbus ist dabei ein Bus in Form einer Katze - anders kann man das nicht beschreiben, man muss ihn einfach selbst gesehen haben! Zum ersten Mal taucht der Katzenbus in der Szene auf, in der Mei und Satsuki mit Totoro im Regen an der Haltestelle warten - generell eine sehr bekannte und auch gern parodierte Szene. Später hilft der Katzenbus, die verloren gegangene Mei wieder zu finden.

      Es gibt aber auch noch einen zweiten Studio Ghibli-Film mit Katzen, nämlich "Das Königreich der Katzen" aus dem Jahr 2002. Dieser ist eine indirekte Fortsetzung von "Stimme des Herzens", was beides eher unbekannte Ghibli-Filme sind. Die menschliche Hauptrolle spielt die 17-jährige Haru Yoshioka, die auf dem Nachhauseweg eine Katze vor dem Überfahrenwerden rettet. Was sie nicht weiß: Diese Katze war der Katzenprinz, und weil Haru ihn gerettet hat, wird sie in der darauffolgenden Nacht ins Königreich der Katzen geholt, wo sie den Katzenprinz heiraten soll. Das Problem ist nun: Egal, ob die Hochzeit stattfindet oder nicht: Wenn Haru nicht bis Sonnenaufgang zurück in die Menschenwelt kehrt, wird sie sich unwiderruflich selbst in eine Katze verwandeln! Mit Hilfe des merkwürdigen Katzenbarons Humbert von Gikkingen, den wir in den Charts dabei hatten, beginnt Haru also ihre abenteuerliche Flucht.

      Der Vollständigkeit halber muss auch noch Jiji erwähnt werden, eine typische schwarze Hexenkatze. Die zugehörige Hexe ist Kiki, eine 13-jährige Junghexe aus dem Ghibli-Film "Kikis kleiner Lieferservice", die mit ihrem fliegenden Besen den titelgebenden Lieferservice eröffnet. Der Film stammt aus dem Jahr 1989 und wurde 2014 auch als Realfilm umgesetzt - beide Varianten sind in Deutschland auf DVD erhältlich.

      Von bekannten Filmen nun zu bekannten Serien, beispielsweise "Digimon": Katzenartige Digimon gibt es mehrere, nennenswert ist aber ganz besonders Gatomon aufgrund seiner großen Rolle in der ersten und zweiten Staffel. Gatomon ist der Digimon-Partner von Kari und bereits auf dem Champion-Level - im Gegensatz zu den anderen Partner-Digimon, die sich allesamt die meiste Zeit auf dem Rookie-Level befinden und nur vorübergehend zu Champions digitieren. Seine Kraft zieht Gatomon dabei aus dem Ring an seinem Schweif - geht er verloren, ist Gatomon nur noch so stark wie ein Rookie. Gatomon digitiert aus Salamon und weiter zu Angewomon - letztes passt optisch gut zu Angemon, der Ultra-Form von T.K.s Patamon. Im japanischen Original heißt Gatomon übrigens Tailmon, offenbar benannt nach seinem Schweif, um den es seinen Heiligen Ring trägt. Der westliche Name Gatomon basiert hingegen auf "Gato", einem alt-portugiesischen Wort für "Katze".

      Von Monstern nun zu Magical Girls: In "Sailor Moon" gibt es gleich drei Katzen, und die bekannteste von ihnen ist die schwarze Katze Luna, die bereits in der ersten Folge vorkommt. Bunny befreit Luna von einem Pflaster, das über den Halbmond auf Lunas Stirn geklebt war - und weil der Halbmond verdeckt war, war Luna all seiner Kräfte beraubt. Doch wenn Bunny geglaubt hat, mit dem Abziehen des Pflaster sei es das schon gewesen, dann hat sie sich getäuscht, denn Bunny zählt zu den Sailor-Kriegerinnen, und Lunas Aufgabe ist es, sie zu Sailor Moon zu machen. Die zweite Katze ist der weiße Kater Artemis. Er ist Lunas Partner und sucht ebenfalls nach den Sailor-Kriegerinnen. Und im späteren Serienverlauf wird aus der Geschäftsbeziehung die große Liebe: Luna und Artemis heiraten und bringen mit dem kleinen Kätzchen Diana sogar eine Tochter zur Welt.

      Ja, und von Magical Girls nun zu "mehr": Auch in "Dragon Ball" gibt es eine Katze, und zwar Meister Quitte. Er ist gut 800 Jahre alt, lebt hoch oben auf dem Quittenturm und ist ein Meister der Kampfkünster. In der ersten Serie hilft er Son-Goku beim Trainieren, damit dieser letzten Endes eine Chance gegen Oberteufel Piccolo hat. Außerdem baut Meister Quitte die Magischen Bohnen an, die sofortige Heilung versprechen, falls im Kampf doch mal was schief gehen sollte.

      Nicht ganz so bekannte wie Meister Quitte ist Neko Majin, obwohl er ins gleiche Serienuniversum gehört. "Neko Majin" ist nämlich die offizielle Dragon Ball-Parodie, gezeichnet von Dragon Ball-Erfinder Akira Toriyama höchstpersönlich. Der Titelheld Neko Majin ist eine fette blaue Katze, die so ganz nebenbei auch ein Saiyajin ist. Die früheren "Neko Majin"-Abenteuer sind von "Dragon Ball" unabhängig, in den späteren Kapiteln haben dann aber auch Son-Goku und Vegeta größere Rollen. In Deutschland erschien "Neko Majin" zunächst ab 2002 in dem Manga-Magazin "Banzai!", später wurden die Geschichten auch in einem Sammelband nachgedruckt.

      Im Schnelldurchlauf wollen wir auch noch einige Katzen aus uralten Animeserien erwähnen, die teilweise noch aus den 60er Jahren stammen. So etwa "Kimba, der weiße Löwe" nach dem gleichamigen Manga von Osamu Tezuka, der in Japan als Gott des Manga gilt. Die Serie lief in Japan erstmals 1965, nach Deutschland kam sie Anfang 1977 im ZDF. Erzählt werden die Abenteuer des jungen weißen Löwen Kimba, der sich nach einer Verkettung
      unglücklicher Vorfälle nun allein im Dschungel behaupten muss.

      Weitere ältere Serien (aber nicht sooo alt) sind etwa die "Samurai Pizza Cats" aus dem Jahr 1990: Drei Kampfkatzen, die in Little Tokyo eine Pizzeria betreiben, hinter den Kulissen aber für Gerechtigkeit kämpfen - eindeutige inspirtiert von den "Teenage Mutant Ninja Turtles", nur dass es dort Schildkröten und keine Katzen waren. Bei uns lief die Serie 1992 auf RTL und später auf Fox Kids, wurde nun aber schon länger nicht mehr gezeigt. Außerdem gab es ab 1983 "Um die Welt mit Willy Fog" als spanisch-japanische Co-Produktion. Die Serie erzählt weitgehend die Handlung von Jules Vernes Roman "Reise um die Erde in 80 Tagen" nach, wobei aber alle Charaktere durch Tiere ersetzt wurden. Willy Fog selbst ist dabei ein Löwe, sein Diener Rigodon und seine spätere Frau Romy sind Katzen. Später gab es noch zwei Nachfolgeserien, die auf weiteren Romanen von Jules Verne basieren, diese wurde aber von den Spaniern im Alleingang ohne die Animationskünste von Nippon Animation umgesetzt. Und schließlich sei noch Juliano erwähnt, ein fetter Kater aus der "Rock'n'Roll Kids" von 1983.

      In Deutschland eher unbekannt, in Japan aber ebenfalls ein Klassiker ist Doraemon. Die Serie startete im Jahr 1970 und handelt von der fetten blauen Roboterkatze Doraemon, der eine panische Angst vor Mäusen hat, seit eine Maus sein Ohr angeknabbert hat. Doraemon stammt aus dem 22. Jahrhundert und wurde zurück in die Vergangenheit (also in unsere Gegenwart) geschickt, um den Ur-Ur-Enkel seines Erfinders, den 10-jährigen Nobito, zu beschützen. In Japan schaffte es die Serie bis zu ihrer Einstellung im Jahr 2005 auf satte 1.787 Folgen, in Deutschland war sie dagegen bislang noch gar nicht zu sehen.

      Unsere letzten Zeilen gehören schließlich noch einmal einer aktuelleren Katzenserie: "Kleine Katze Chi" erzählt die alltäglichen Abenteuer einer ganz normalen Hauskatze. Nachdem im Jahr 2004 der Manga gestartet war, folgte ab 2008 auch ein Anime mit 208 Episoden, die aber nur jeweils rund 3 Minuten lang sind. Seit 2014 erscheint der Manga bei Carlsen Comics auch auf Deusch, auf den Anime warten wir aber bislang vergeblich.

      Katzen bei Nintendo

      Die Infos stammten aus dem Portal-Magazin, ihr könnt sie in der aktuellen Ausgabe 31 nachlesen: portal-mag.de

      Katzen bei Disney

      Natürlich gibt es auch unzählige Katzen in Disneys Welt. Die dienstälteste und wahrscheinlich auch bekannteste von ihnen dürfte Kater Karlo sein. Er trat bereits 1928 zusammen mit Micky Maus in dessen ersten Cartoon "Steamboat Willie" auf. Klar: Wenn Micky Maus ja eine Maus ist, dann bietet sich einfach kein Tier besser für die Rolle des Gegenspielers an, als eine Katze. In "Steamboat Willie" kapert Kater Karlo Mickys Flußdampfer, woraufhin Micky und Minnie einfach anfangen, zu musizieren. Die Feindschaft zwischen Micky Maus und Kater Karlo hält dabei bis heute an, die beiden geraten immer wieder in den unterschiedlichsten Situationen aneinander. Ein neueres Beispiel ist etwa die Serie "Mickys Clubhaus", in der Kater Karlo als Vermieter für Mickys Filmclub fungiert. Er würde die Maus natürlich am liebsten an die Luft setzen, doch die Verträge hindern ihn daran, so lange die Show läuft, und so versucht er, auf alle möglichen und unmöglichen krummen Arten, die Show zu stoppen. Ja, Micky Maus und Kater Karlo sind jetzt schon beinahe 90 Jahre alt und sich trotzdem immer noch genauso spinnefeind wie am ersten Tag. Lediglich das Holzbein, das Karlo in den frühen Cartoons aus den 30er Jahren noch trug, wurde zwischenzeitlich entfernt.

      Es gibt noch eine weitere Serie, in der Kater Karlo eine wichtige Rolle spielt, hier allerdings ohne Micky. Die Rede ist von "Goofy und Max", welche 1992 entstand, die deutsche Erstausstrahlung war 1994 auf RTL. Goofy und sein Sohn Max ziehen darin nach Hundshausen und erwischen ausgerechnet das Haus neben Goofys altem Schulfeind Karlo. Und während Karlo, der hier in Hundshausen als Gebrauchtwagenhändler seine Kunde besch...t, seinen neuen Nachbarn auf alle Arten loszuwerden versucht, freundet sich Max mit Karlos Sohn K.J. an. Und noch eine weitere Katze kommt in der Serie vor: Goofys kleine Hauskatze Mausi ist kein vermenschlichtes Tier, sondern ein ganz normale Katze, die als Running Gag immer wieder unter der Tollpatschigkeit ihres Herrchens zu leiden hat.

      Bleiben wir doch bei Disney-Serien: Im Jahr 1989 entstand "Chip und Chap - Ritter des Rechts". Die Hauptrollen spielen hier A-Hörnchen und B-Hörnchen, die bereits in den 40er Jahren in den alten Donald Duck-Cartoons debutierten - hier tragen sie jetzt aber ihre Original-Namen Chip und Chap. Wie auch immer: Die zwei Eichhörnchen bilden gemeinsam mit den Mäusen Trixi und Samson die Rettungstruppe, die es sich zur AUfgabe gemacht hat, für Gerechtigkeit in der Stadt zu sorgen. Einer ihrer häufigsten Gegenspieler ist dabei der kriminelle Kater Al Katzone. Benannt ist er nach dem Gangsterboss Al Capone, den es im Chicago der 20er Jahre tatsächlich gab. Allerdings heißt Al Katzone nur in der deutschen Synchro so, im Original nennt er sich ganz einfallslos Fat Cat.

      Von Serien nun zu Filmen, und da muss an erster Stelle "Aristocats" genannt werden, denn immerhin ist dieser Film aus dem Jahr 1970 voll von Katzen. Die Handlung spielt im Paris des frühen 20. Jahrhunderts und die weiße Katze Duchesse sowie ihre drei Kinder haben gerade das Vermögen ihrer reichen Besitzerin geerbt. Das stinkt ihrem Butler Edgar, der das Geld lieber selbst einstreichen wollte, und so lässt er die Katzenfamilie kurzerhand verschwinden - er setzt sie einfach außerhalb der Stadt aus. Auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Haus lernen die Miezen wenig später den Straßenkater Thomas O'Malley kennen, der in unseren Charts zur Auswahl stand und der sich ihnen unterstützend anschließt.

      Nicht ganz so groß ist die Rolle der Siamesischen Katzen aus "Susi und Strolch", welches eigentlich ein Hundefilm ist, enstanden 1955. Die Siamesischen Katzen sind dabei zwei richtig falsche Biester, die zwar ein eingängiges Lied drauf haben, aber gemeinerweise auch die Hündin Susi aus dem Haus ekeln. Diese nimmt daraufhin den Kampf um ihr Zuhause auf - unterstützt von vielen weiteren Hunden, allen voran ihr Gebliebter, der herzensgute Straßenköter Strolch.

      In "Pinocchio" aus dem Jahr 1940 gab es Figaro, die kleine schwarze Hauskatze von Schreinermeister Gepetto. Das Kätzchen hat für die Handlung des Films kaum eine Bedeutung, sondern dient in erster Linie dazu, ein bisschen mehr Niedlichkeit hinein zu bringen. Nichtsdestotrotz bekam Figaro später, Ende der 40er Jahre, eine eigene kurze Cartoon-Reihe, oft zusammen mit Minnie, Pluto und dem Goldfisch Cleo, welcher ebenfalls aus "Pinocchio" stammt und dort nur ein Hindergrund-Detail war.

      Nicht zu vergessen ist natürlich die Grinsekatze aus "Alice im Wunderland". Sie ist genauso durchgeknallt wie alle anderen Bewohner des Wunderlandes,aber das kann man schwer in Worte fassen - man muss es einfach selbst gesehen haben, sonst erschließt sich euch nicht das ganze Ausmaß des Wahnsinns! Alice trifft jedenfalls auf ihrer Irrfahrt durch das Wunderland mehrmals auf die Grinsekatze, und jedes Mal zeigt ihr die Grinsekatze einen Weg, wo es weiter geht. Ob das allerdings immer genau der Weg ist, den Alice sich erhofft hat, das darf stark bezweifelt werden. Auch am Ende, als Alice am Hof der Herzkönigin gelandet ist, mischt sich die Grinsekatze noch einmal ein und sorgt dafür, dass die Herzkönigin so richtig sauer wird - und damit meinen wir: Noch sauerer, als sie ohnehin schon ist! Die Buchvorlage schrieb der britische Autor Lewis Caroll im Jahr 1865, nachdem ihm während einer Bootsfahrt auf der Themse die Idee gekommen war. Die bekannteste von mindestens drei Disney-Verfilmungen, der 83-minütige Zeichentrickfilm, erschien 1949.

      Wenn wir uns nicht nur auf normale Katzen beschränken, sondern auch Großkatzen mit einbeziehen (was wir ja auch bei den Charts getan haben), dann ist auch "Der König der Löwen" ein sehr wichtiger Film - und ein verhältnismässig neuer Disney-Film, wenngleich sein Release nun auch schon über 20 Jahre zurück liegt: 1994 kam er ins Kino. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Löwenprinz Simba, der sich darauf freut, einmal selbst zum König zu werden. Das kommt früher, als Simba lieb ist, denn sein böser Onkel Scar ermordert Simbas Vater Mufasa, den bisherigen König der Löwen. Als Zugabe redet Scar dem armen Simba dann auch noch ein, dass er Schuld am Tod seines Vaters sei. Simba ergreift daraufhin die Flucht und landet bei Timon und Pumbaa. Die beiden sind ein Warzenschwein und Erdmännchen, die mit ihrer schrägen Lebensweise und ihrem Song "Hakuna Matata" zu Kultfiguren wurden. Sie ziehen Simba auf ihre Weise groß, und als erwachsener Löwe kehrt Simba dann zurück nach Hause, um späte Rache an Scar zu üben. Übrigens wurde "Der König der Löwen" als der erste Disney-Film beworben, der nicht auf einer Vorlage basiert, sondern eine eigene Geschichte erzählt. Später wurden Behauptungen laut, Disney hätte sich Ideen aus dem bereits erwähnten Anime "Kimba, der weiße Löwe" ausgeliehen. Zwar ist die namentliche Ähnlichkeit zwischen Simba und Kimba sehr auffällig, dennoch kann ich als Kenner beider Geschichten sagen, das keine nennenswerten Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Story bestehen. Abgesehen davon, dass die Hauptfigur in beiden Fällen ein junger Löwe ist, versteht sich.

      Großkatzen gibt es naturgemäß auch in "Das Dschungelbuch" aus dem Jahr 1967. Da die Geschichte in Indien spielt, gibt es hier zwar keine Löwen, dafür aber den schwarzen Panther Baghira und den Tiger Shir-Khan - obwohl der heimlich Star des Films vor allem der Bär Balu mit seinem Kult-Song "Probier's mal mit Gemütlichkeit" ist. Wie auch immer: Baghira findet eines Tages mitten im Urwald das Menschenbaby Mogli und bringt es zu einem befreundeten Wolfsrudel, welches den Jungen aufziehen soll. Als Mogli älter geworden ist, will Baghira ihn zu seinem eigenen Schutz in die nächste Menschensiedlung bringen. Dabei hat Baghira nicht nur mit der Dickköpfigkeit von Mogli zu kämpfen, der viel lieber im Dschungel bleiben möchte, sondern es wird auch ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Tiger Shir-Khan hat bereits mit der Jagd auf Mogli begonnen.

      Nicht zu vergessen ist schließlich Tigger aus den Geschichten um "Winnie Puuh". Tigger lebt zusammen mit Christopher Robin und den anderen Tieren im Hundert-Morgen-Wald, und sein größtes Hobby ist es, herum zu springen. In dem Kurzfilm "Winnie Puuh und Tigger dazu" von 1974 wird ihm das zum Verhängnis, denn Tiggers Freunde sind genervt davon, dass Tigger sie dauernd anspringt. So versuchen sie, auf verschiedene und teilweise sogar etwas gemeine Methoden, ihm das Springen abzugewöhnen. Doch Tiggers große Stunde kommt, als das kleine Känguruh Ruh auf einem Baum fest sitzt. Jetzt braucht es jemanden, der gut springen kann, um Ruh da herunter zu holen! Die Buchvorlage "Pu, der Bär" stammt von Alan Alexander Milne und entstand 1926 als Gute-Nacht-Geschichten für seinen Sohn Christopher Robin. Die Tiere aus dem Hundert-Morgen-Wald sind übrigens Christopher Robins Kuscheltiere, und so gab es auch Tigger in Wirklichkeit. Die Plüschis stammten damals, in den 20er Jahren, aus dem Londoner Warenhaus Harrods, und werden heute in einer öffentlichen Bibliothek in New York ausgestellt.

      Vergessene Katzen

      109 Katzen standen in den Katzen-Charts zur Auswahl, das ist eine ganze Menge. Trotzdem gibt es immer noch ein paar Katzen, die nicht in den Charts dabei waren - einige mussten wir bewusst aussortieren, anderen haben wir schlicht vergessen. Bevor wir die hohen Plätze verraten, folgt jetzt noch eine kleine Auswahl der "lost cats".

      Nicht in den Charts dabei war beispielsweise Löwilo. Ähnlich wie Tigger ist auch Löwilo ein Plüschtier, aber ein Löwe. Er ist das Kuscheltier des 5-jähriger Casper in der Vorschulserie "Casper und Emma", die 2013 in Norwegen entstand und bei uns erstmals ab Februar 2015 im Ki.Ka gezeigt wurde. Ähnlich wie die Spielzeuge in "Toy Story" ist auch Löwilo lebendig - aber anders als die Spielzeuge in "Toy Story" verheimlicht er das nicht. Löwilo freundet sich mit Hasenpfötchen an, dem Plüschhasen von Caspers Kindergartenfreundin Emma - und während die zwei Kids ihre alltäglichen Kinderprobleme lösen, erleben die zwei Stofftiere parallel ihre eigenen kleinen Abenteuer.

      Zwar kein Plüschtier, aber eine Figur ist Maneki-neko. Sie war eine der ersten, die rausflog, als die Auswahlliste zu voll wurde. Das liegt in erster Linie daran, dass Maneki-neko keine spezifische Katze ist - dabei hätte sie mit ihren japanischen Wurzeln eigentlich sehr gut zu Kibo.FM gepasst. Eine Maneki-neko ist nämlich ein japanischer Glücksbringer in Form eine winkenden Katzen. Meist wird sie in Weiß oder Gold dargestellt - Chiko hat in seinem Zimmer eine Goldene stehen, die Flo jedes Mal wahnsinnig macht, wenn er bei Chiko zu Besuch ist. Maneki-neko winken mit ihren Pfoten Glück herbei, meist in Form von Geld oder Kunden. Das geht darauf zurück, dass man früher dachte, es würde Regen herauf beschwören, wenn sich eine Katze putzt. Weil die Putzbewegung einer Katze aber gleichzeitig tatsächlich ein wenig nach Winken aussieht, interpretierte man hinein, die Katze würde (wegen des nahenden Wolkenbruchs) die Menschen ins Haus winken.

      Ebenfalls recht schnell rausgefolgen ist Kuroneko - einfach aus dem Grund, weil Chiko nicht unbedingt große Eigenwerbung in den Charts machen wollte. Kuroneko stammt nämlich aus "Teufelstinte", einer von Chiko verfassten Fantasy-Erzählung für Kinder und jung-gebliebene Erwachsene. Das Buch handelt von geheimnisvoller Tinte, die alles, was mit ihr geschrieben wird, in Wirklichkeit geschehen lässt - garniert mit so mancher Kibo-Anspielung! Kuroneko (das ist Japanisch für "schwarze Katze") hat dabei allerdings keine nennenswerte Rolle: Sie ist die Katze einer Hexe, wirde aber nur beiläufig erwähnt und ist für Handlung eigentlich eher unwichtig.

      Ebenfalls eigentlich unwichtig, aber trotzdem Kult sind die Pausenkatzen. Sie sind die Stars eines 30-minütigen Kurzfilms, der 1970 im Auftrag des Hessischen Rundfunks entstand. Zu sehen ist die ganze halbe Stunde lang nichts anders als Katzen, die in einer Würfelpyramide spielen. Der Sinn des Ganzen: Pausenfüller, wenn mal Leerlauf im Programm war (was damals noch durchaus häufig der Fall war). Deshalb wurde auch selten der ganze Film am Stück gezeigt, sondern nur ein kurzer Ausschnitt - die längste Version, die wir bisher gesehen haben, geht knapp 8 Minuten. Die Katzen, mit denen der Film gedreht wurde, stammten übrigens aus einem Tierheim und hätten eigentlich eingeschläfert werden sollen, weil sie nicht vermittelt werden konnten. Nach dem Erfolg des Films fanden sie bei begeisterten Zuschauern dann doch ein neues Zuhause. Übrigens laufen die Pausenkatzen selbst heute noch gelegentlich im Hessischen Rundfunk, oft unangekündigt spät in der Nacht.

      Groß angekündigt wurde hingegen letztes Jahr der "Lego Movie", der am 10. April 2014 in die deutschen Kinos kam. Als vor zwei Wochen unsere Vorfreude für das kommende Spiel "Lego Dimensions" entflammte (wegen einem zukaufbaren Portal-Level), fiel Chiko im gleichen Augenblick noch etwas ein: "Verflixt, ich hab Unikitty in der Charts vergessen! Einfach vergessen!" Unikitty ist eine Art Mischung aus Katze und Einhorn, und sie ist rosa. Sie lebt im quietschbunten Wolkenkuckucksheim und hat es sich selbst zur Aufgabe gemacht, immer positiv zu denken. Das ist freilich nicht so einfach, wenn ringsum die Welt untergeht, deshalb brechen manchmal doch die negativen Gefühle durch - dann wird Unikitty giftig grün, aber in beiden Varianten ist sie für so manche skurrile Situation gut. Hättet ihr sie nach oben gevotet, wenn wir sie in die Charts aufgenommen hätten?

      Oggy und die Kakerlaken

      Die Sieger-Katze in den Katzen-Charts ist Gatomon, also herzlichen Glückwunsch! Wir haben Gatomon aber vorhin schon bei den Anime-Katzen vorgestellt, deshalb stellen wir euch jetzt zum Abschluss eine Katze vor, die wir noch nicht groß erwähnt haben, und da ist Oggy die erste Wahl.

      Oggy ist fett, faul und gefräßig. Er stammt aus der Serie "Oggy und die Kakerlaken", und die titelgebenden Kakerlaken sind es, die Oggy das Leben schwer machen. Oggy will nämlich eigentlich nur seine Ruhe haben, aber das größte Hobby der drei Schaben - sie heißen übrigens Joey, Dee-Dee und Marky - ist es, Oggy auf die Palme zu bringen. Viel mehr zur Handlung der nur rund 8 Minuten langen Cartoons kann man nicht sagen: "Oggy und die Kakerlaken" ist ein typischer Comedy-Cartoon in der Manier von "Tom und Jerry", ohne nennenswerten roten Faden.

      Die Serie startet im Jahr 1999 und wurde zwar in Frankreich produziert (von dem Studio Xilam), aber im Auftrag von Pro Sieben, so dass es zumindest im Geiste eine deutsche Produktion ist. Folglich war auch die Erstausstrahlung der ersten Staffel bei Pro Sieben, die späteren Staffeln waren dann allerdings auf Super RTL erstmals zu sehen.

      "Oggy und die Kakerlaken" wurde zwar in die ganze Welt verkauft, dennoch hat die deutsche Fassung eine Besonderheit: Im Stil der alten "Paulchen Panther"-Cartoons kommentiert ein Sprecher in gereimten Versen die Handlung - das wurde in keine andere Synchro übernommen! Noch cooler ist aber, dass doe deutschen Verse tatsächlich von Eberhard Storeck persönlich geschrieben wurden, der bereits "Paulchen Panther" vertextet hatte. Gesprochen wurden seine Reime von Dirk Bach.
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      In jeder Sig ein zufälliges Pokémon! :D