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Rezension: Kobato

31. Oktober 2016 | Autor: Gon1988

Rezension: Kobato

Fakten:

-       Mangaka: CLAMP

-       Erscheinungsdatum J: 2007-2011

-       Erscheinungsdatum D: 2010-2012

-       Verlag: EMA

-       6 Bände (abgeschlossen)

-       Genre: Fantasy, Drama, Romance, Comedy

-       24-teilige Animeumsetzung von Madhouse aus 2009 & 2010

 

Inhalt:

Kobato ist ein Mädchen, das einen Wunsch erfüllt haben möchte. Dazu muss sie zuerst eine Flasche bekommen, welche sie sich erarbeiten muss, indem sie Punkte für passendes Verhalten sammelt. Sie wird bewertet vom dem „Plüschtier“ Ioryogi, der ihr aber auch hilft. Zu Beginn verhält sie sich meistens unpassend, weil sie ihr Wissen aus Manga, Magazinen und dem Fernsehprogramm bezieht. Am Anfang erlebt sie in den einzelnen Kapiteln voneinander unabhängige Abenteuer. So singt sie zum Beispiel auf einem Kirschblütenfest oder hilft an einem Eintopfstand aus. Da sie, wie schon erwähnt, nicht allzu viel von der Menschenwelt  versteht, führt dies zu witzigen Situationen. Nachdem sie ihre Flasche bekommen hat, muss sie Herzen heilen, um diese zu füllen, und die Geschichte fokussiert sich.

Umsetzung:

Während zu Beginn die Handlung nicht stringent erzählt ist, ändert sich dies mit der Zeit und die Geschichte erzählt eine spannende Geschichte weiter, die einem Handlungsverlauf folgt und diesen mit guter Geschwindigkeit vorantreibt. Daneben gibt es weitere interessante Charaktere und auch die Vergangenheit von Kobato und Ioryogi ist mysteriös. Langeweile kommt dabei bis zum passenden Ende nicht auf. Die Zeichnungen sind CLAMP-typisch gut und wissen zu gefallen. Alles ist sehr niedlich gezeichnet und gerade die naive Kobato ist einfach superniedlich und sehr sympathisch. Die Panels sind gut aufgeteilt und ermöglichen einen angenehmen Lesefluss. Außerdem enthält jeder Band zu Beginn Farbseiten.

Fazit:

Wer CLAMP mag, der ist bei diesem Manga goldrichtig und sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren. Aber auch wer Fantasy-Geschichten und Dramas mag sollte sich das Werk mal näher anschauen. Wirklich ernst ist der Manga aber meistens allein schon aufgrund von Kobato nicht, die immer wieder in Fettnäpfchen tritt. Gerade die titelgebende Protagonistin ist schon ein Grund sich die Reihe durchzulesen, da sie sich durchaus entwickelt und auch sehr niedlich ist. Sie hat das Herz am rechten Fleck und ist sehr hilfsbereit. Die Geschichte an sich entfaltet sich mit der Zeit und weiß dadurch zu gefallen. Als letzten Punkt muss ich nochmal auf die guten Zeichnungen hinweisen, die dem Manga den letzten Schliff geben.

Wer nicht so gerne Mangas liest, kann sich alternativ auch die Animeserie anschauen, welches den Manga sehr gut adaptiert.


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