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Manga gegen Gesetzesbrecher

20. November 2013 | Autor: Tsubomi

Manga gegen Gesetzesbrecher

Das Tokyo Metropolitain Polizeirevier gibt ab sofort 50.000 Manga Flugblätter in japanisch, chinesisch und taiwanesisch heraus, in der Hoffnung, die illegale Arbeit von Austauschstudenten zu stoppen. Einige der Studenten kommen demnach nicht nur mit Absicht des Studiums nach japan, sondern auch um illegale Teilzeitjobs in Massage- Salons und Bars anzunehmen. Diese Jobs sind jedoch gesetzeswiedrig, insofern als dass sie zwar nicht verboten an sich sind, aber nicht von Ausländern ausgeübt werden dürfen und auch nicht von Inhabern eines Studentenvisums.In den Manga- Flugblättern wird gezeigt, wie die Polizei illegale Arbeiter in diesem Bereich festnimmt und welche Strafen drohen.

Das Tokyo Metropolitain Polizeirevier gibt ab sofort 50.000 Manga Flugblätter in japanisch, chinesisch und taiwanesisch heraus, in der Hoffnung, die illegale Arbeit von Austauschstudenten zu stoppen. Einige der Studenten kommen demnach nicht nur mit Absicht des Studiums nach japan, sondern auch um illegale Teilzeitjobs in Massage- Salons und Bars anzunehmen. Diese Jobs sind jedoch gesetzeswiedrig, insofern als dass sie zwar nicht verboten an sich sind, aber nicht von Ausländern ausgeübt werden dürfen und auch nicht von Inhabern eines Studentenvisums.In den Manga- Flugblättern wird gezeigt, wie die Polizei illegale Arbeiter in diesem Bereich festnimmt und welche Strafen drohen.

„Auch wenn die Studenten ihre Arbeit nicht als problematisch ansehen, kann die Ausübung solcher Jobs dazu führen, dass Ihnen das Visum entzogen wird und sie das Land verlassen müssen“, sagte ein Sprecher des Polizeireviers. „Wir hoffen sehr, dass dieser Manga gelesen und sein Inhalt ernst genommen wird“. Im vergangenen Jahr hatten 42Menschen das Gesetz verletzt, indem sie Jobs in Erwachsenen- Vergnügungsvierteln ausgeübt hatten, 40% davon besaßen ein Studentenvisum. Auch in diesem Monat wurden in Tokyo 8 Thailändische Studenten festgenommen, weil sie in einem Massage- Salon gearbeitet hatten.

Quelle: ANN


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